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Fohlenschauen im Bezirksverband Stade 2011

Fohlenschau Pferdezuchtverein Zeven

36 Fohlen verzeichnete der Katalog zur Fohlenschau des Pferdezuchtverein Zeven, die wie jedes Jahr auf dem wunderbar herausgebrachten Sittensener Turnierplatz veranstaltet wurde.

Den Auftakt machten einmal mehr die Springfohlen, in deren Klasse sich fünf Fohlen für den Endring qualifizieren konnten. Den Sieg letztendlich davon tragen konnte die Programmnummer 11, ein noch sehr junges aber dennoch qualitativ-hochwertiges Stutfohlen von Lamberk. Gezogen wurde die junge Dame bei Dieter Holst aus Freetz. Herr Holst war auch Aussteller eines weiteren Endringfohlens von Balou du Rouet – Grand Cru – Argentan. Zur Reservesieger ernannten die beiden Richter Hermann-Jürgen Rump und Rainer Kiel ein ganz bedeutendes Stutfohlen von Calido – Acord II – Zeus. Ausgestellt wurde dieses typvolle und absolut Top gezogene Stutfohlen von Bernd Sauerland aus Rhade.

Weiterhin auf dem Endring vertreten waren zwei Fohlen aus der Zucht von Johann Burfeind aus Sittensen, der mit einem Stutfohlen von Satisfaction und einem Hengstfohlen von Valentino am Start war, das künftig seinen Hafer in der Hengstaufzucht des Landgestüt Celle fressen wird. Hochinteressant auch ein Hengstfohlen aus dem ersten Jahrgang der ehemaligen Verdener Preisspitze Laith von Lord Z. Ein sehr kompaktes aber typvolles Hengstfohlen gezogen bei Familie Budde.

Den zahlenmäßig größeren Ring nahmen natürlich einmal mehr die Dressurfohlen ein. Hier konnte sich einmal mehr ein Hengstfohlen des Oberndorfer Landbeschälers Fürst Nymphenburg die Siegerschärpe sichern. Das bei Bernhard Dodenhoff geborene Rapphengstfohlen ist mütterlicherseits über Hochadel – Carbid gezogen. Als Reservesiegerin ernannte die Jury ein ebenfalls rappfarbenes Stutfohlen von Dancier – Weltmeyer – Brentano II. Züchter sind hier Karin und Karl Baden aus Hepstedt. Fürst Nymphenburg, derzeit das Maß aller Dinge war auch Vater zwei weiterer Endringteilnehmer. Die beiden Fohlen entstammten den Züchterställen von Udo Borchers aus Hamersen und Jürgen Mindermann aus Lilienthal. Ebenfalls mit drei Nachkommen in vorderster Front war Hochadel – Sohn Heinrich Heine, den drei weitere Endringteilnehmer zum Vater hatten. Darunter zwei Hengstfohlen, gezogen aus White Star – Inschallah AA (Züchter Albert Krammer aus Wörpedorf) und Golfclub – Wendenburg – Müttern (Züchter Ralf Schnabel aus Elsdorf). Uwe Lemmermann aus Wilstedt und das Gestüt Pilz waren mit zwei hochinteressanten Söhnen von Ampere und Sir Donnerhall auf dem Endring vertreten. Zwei hochinteressante Rapphengstfohlen, mit denen man in zwei Jahren wohl rechnen kann. Die weiteren Endringteilnehmer stammten ab von Don Crusador und Dannebrog.

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Fohlenschauen des Pferdezuchtverein

Stade-Altes Land 2011

 

Organisatorisch wie immer vorbildlich und malerisch gelegen auf dem Bargstedter Turnierplatz präsentierten die ansässigen Züchter ihren diesjährigen Fohlenjahrgang 2011.

Etwa 50 Fohlen stellten sich der fachkundigen Jury bestehend aus Hans-Heinrich Brüning und Reinhard Baumgart. Die Kommentierung übernahm Stefan Krawczyk.

Der Katalog verzeichnete in diesem Jahr 21 Fohlen mit springbetonter Abstammung. Verdienter Sieger dieser Abteilung war ein, aus italienischer Zucht stammendes Lordanos – Acorado – Hengstfohlen. Der Vollbruder zu diesem Fohlen konnte bereits vor ein paar Jahren die Schau für sich entscheiden. Er wurde vorgestellt von Martin Klintworth aus Ohrensen und wird auf der Fohlenauktion in Verden zur Versteigerung kommen.

Zum Reservesieger ernannte die Jury ein sehr wüchsiges Hengstfohlen von Quaid aus der Zucht von Johann Gerdes aus Bargstedt. Ein sehr typvolles Stakkato – Stutfohlen, gezogen aus einer Holsteiner – Mutter rundete das Gesamtbild des Endringes ab, auf dem außerdem Nachkommen von Satisfaction und Valentino vertreten waren.

Auf dem Ring der Dressurfohlen war ein Sohn des Fürst Nymphenburg aus der Zucht von Familie Meyer nicht zu schlagen. Gezogen wurde der kleine Strahlemann aus einer Mutter von White Star. Ein hoch nobles und bewegungsstarkes Hengstfohlen. Vater Fürst Nymphenburg ist im Stader Bezirksverband der absolute Shooting Star und stellte noch zwei weitere Endringfohlen. Als erste Reservesiegerin zeichnete die Jury ein Stutfohlen von Soliman de Hus – Lauries Crusedor xx aus der Zucht von Jörg Bätje aus Kranenburg aus. Ein ganz geschmeidiges Stutfohlen mit großer Bewegungsqualität. Weiterhin für Aufsehen sorgten auf dem Endring ein ganz interessantes Rapphengstfohlen von Contendro`s Bube aus der Zucht von Annegret Bohlmann-Budtmann aus Bokel, die Zuchtgemeinschaft Schirrmacher/Schradick mit ihren beiden sehr gelungenen Hengstanwärtern von Ampere und Fürstenball, sowie einmal mehr Heinz Katt mit einem absolut bewegungsstarken Stutfohlen von Quaterback. Auch Dorotea Tiemann aus Buxtehude war mit zwei hochinteressanten Fohlen auf dem Endring vertreten. Zum einen mit ihrem sehr bewegungsstarken Hengstfohlen von Scolari und zu anderen ein absolut überdurchschnittlichen Stutfohlen vom Vollblüter Likoto xx. Ein Halbblutfohlen wie es im Buche steht, sowohl in Typ als auch Bewegung. Ein Glückwunsch an die Organisatoren der 6. Bargstedter Fohlengala, ein absolut gelungene Veranstaltung.

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Nachdem die Bargsteder Züchter am Freitag-Abend mit ihren Fohlen schon eine Duftmarke hinterlassen hatte, schafften die Züchter rund um die Station in Großenwörden, der Qualität die Krone aufzusetzen. In einem ganz starken Ring von zahlreichen bewegungsstarken Stutfohlen war an diesem Tage die St. Moritz Junior – Tochter von Joachim Demuth aus Düdenbüttel nicht zu schlagen. Ein dunkelbraunes Stutfohlen mit Ausnahme-Bewegungsqualität. Mutter des Erfolgs ist die Davignon – Caprimond – Tochter Djanena. Auch die Soliman de Hus – Tochter aus dem Hause Eckhoff war in allen Belangen absolut überdurchschnittlich. Mit dem Vollbruder dieses Fohlen war Familie Eckhoff bereits im letzten Jahr auf dem Großenwördener Ring hochplatziert.

In nichts nach standen den Dressurdamen auch ihre Jahrgangsgefährten mit Springabstammung, so konnte sich ein ganz feines Stutfohlen von Amstis Amsterdam an dritter Stelle auf diesem Ring platzieren. Sie wurde von Richard Jungclaus aus Drochtersen aus einer Uccello – Amazonas – Mutter gezogen. Richard Jungclaus war auch Aussteller eines sehr hoffnungsvollen Stutfohlen von Levisonn – Laptop, das sich ebenfalls für den Endring qualifizieren konnte. Ebenfalls auf dem Endring der Stutfohlen vertreten waren Nachkommen die Nachkommen der Celler Landbeschäler Dancier, Bonifatius, Floriscount, San Bernadino und Fürst Nymphenburg.

Der zahlenmäßig etwas kleinere Ring von Hengstfohlen tat der Qualität keinen Abbruch.

Zum Siegerfohlen ernannt wurde ein Hengstfohlen von Fürstenball. Gezogen wurde der kleine Strahlemann, der in der Bewegung große Möglichkeiten offenbarte bei Rainer Peters in Oldendorf. Mutter Haja ist eine großrahmige Tochter des ehemaligen Siegerhengstes Hotline. Knapp geschlagen geben musste sich ein enorm typvolles Rapphengstfohlen von Karsten Struwe aus Estorf. Der Sohn des Contendro`s Bube zeigte seine Stärken abstammungsgemäß im Galopp und machte seine Qualität mehr als nur deutlich. Mutter ist die bewährte St.Pr.St. Mirabelle von Matcho AA, die bereits mehrere Verdener Auktionsfohlen stellte. Das Fuchshengstfohlen von Royal Classic – Rotspon aus der Zucht von Hermann Jarck aus Himmelpforten konnte sich ebenso für den Endring qualifizieren, wie auch der Lord Laurie – Sohn von Bern Hink aus Deinstedt.

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Fohlentag Hof Hartwig Bulle

 
Bereits zum vierten Mal hatten Hartwig Bulle, Familie und fleißige Helfer zum Fohlentag auf dem heimischen Hof geladen. Eine ganze Reihe von Zuschauern war dieser Einladung gefolgt und war gespannt auf die knapp 30 Fohlen, die neben sieben Reitpferde im Katalog verzeichnet waren.
Den Auftakt machten drei der jungen Hoffnungsträger unter dem Reiter. Aus der Zucht von Johannes Vornholt stammt der von Melanie Wienand vorgestellte vierjährige Wallach von Samarant. Ein rahmiger Dressurnachwuchs der große Möglichkeiten offenbarte. Gleiches gilt für die von Familie Tamm vorgestellte San Remo – Rotspon – Tochter, die sich als absolut leistungsbereit und rittig vorstellte. In ihre Mitte genommen hatten diese beiden vierjährigen einen gerade erst dreijährigen Wallach von Dancier – Hohenstein. Susanne Sievern setzte diesen typvollen Dressurnachwuchs aus dem Hause Ehlen gekonnt in Szene.
Familie Tamm war auch Aussteller eines dreijährigen Fuchshengstes von Locksley II – Rotspon – Wolkenstein II, der er seit kurzem unter dem Reiter ist. Nach gleichem mütterlichen Strickmuster gezogen war der von Familie von Holten ausgestellte Wallach von Lauries Crusedor xx. Den Abschluss der Reitpferde bildeten zwei ganz hoffnungsvolle junge Stuten, die sich als interessante Nachwuchspferde für den Dressursport empfehlen konnten. Dies waren zum einen, eine Fuchsstute aus der Zucht von Hausherrin Inga Bulle, deren Vollschwester in der Kollektion der Dressurfohlen zu finden war und zum anderen eine schicke Dunkelfuchsstute von Scolari. Steffen Henjes stellte diese, von Familie Tiedemann aus Lüderskoop gezogene Stute vor, eine echte Perspektive für das große Viereck (siehe Foto).
Die Bewertung der Fohlen oblag, wie auch in den vergangenen Jahren auch, dem Ehrenvorsitzenden des Hannoveraner Verbandes Friedrich Jahnke, der von Henning Steinhoff, Leiter der Deckstelle Oberndorf tatkräftig unterstützt wurde.
Im Klassement der Springfohlen entschied sich das Richterduo für eine sehr typvolle und leichtfüßige Tochter des Celler Landbeschälers und Bundeschampion Quaid. Gezogen wurde dieses Fuchsstutfohlen bei Erich Böhm aus seiner bewährten St.Pr.St. Lapaola, die im vergangenen Jahr bereits die Elite-Familie der Stutenschau auf dem Dobrock stellen konnte.
Auch die Reservesiegerin dieser Klasse, eine Clinton I – Drosselklang II – Tochter war von besonderer Qualität. Sie entstammt der Zucht von Ulrich Kreuzberg aus Sinzig.
Bei den Dressurfohlen konnte, wie auch schon im vergangenen Jahr die Zuchtgemeinschaft Kerstin und Andreas Wichers den Sieg mit einem Fürst Nymphenburg – Stutfohlen davontragen. Sie erhielten eine Deckgutschrift der Hengststation Schmidt. Mutter dieses Ausnahme-Fohlens, dass in Typ und Bewegung zu begeistern wusste stammt ab von Worldly – Matcho AA. Zur Reservesiegerin ernannt wurde ein ebenso bewegungsstarkes Stutfohlen von Fürst Romancier – Lauries Crusedor xx aus der Zucht von Otto Rudolf Fuchs aus Otterndorf. Das Damen-Trio perfekt machte eine Tochter aus dem Premierenjahrgang des Hengstes St Moritz Junior. Die kleine Fuchsstute entstammt einer seit Generationen erfolgreichen Stutenfamilie und kam bei Familie Kamps zur Welt.
Die Ehre der Hengstfohlen rettete Kirsten Meier aus Oberndorf mit ihrem Fürst Nymphenburg – Wolkenstein II – Nachkommen. Ein ganz interessant aufgemachter Hengstanwärter, der seinen Weg finden wird. Last but not least konnte sich ein San Bernadino – Hengstfohlen aus der Zucht und dem Besitz von Peter von der Fecht-Ehlers auf dem Finalring platzieren.
Für diesen hatte sich eine ganze Reihe weiterer, sehr interessanter und qualitätvoller Fohlen qualifiziert. Dabei handelte es sich um zwei weitere interessante Hengstanwärter von Scolari und Bonifatius, ein Stutfohlen aus dem Premierenjahrgang des Hengstes Dagostini, zwei sehr hoffnungsvolle Stutfohlen von Contendro`s Bube und Desperados sowie einen weiteres interessantes Hengstfohlen von San Bernadino.
Ein Dank geht an die zahlreichen Helfer und Sponsoren die zum Gelingen dieser Veranstaltung beigetragen haben, bei der bereits mehrere Fohlen den Besitzer wechseln konnten.
 

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